Richter (FDP) setzt sich für Digitalisierung und Vereinfachung der Verwaltung ein

Konstanz. Digitalisierung ist in aller Munde. Doch nur wenige Menschen können konkret etwas damit anfangen. Tassilo Richter, Spitzenkandidat der FDP im Wahlkreis 287 (Konstanz) für die Bundestagswahl 2017, will dies ändern. Wie seine Partei fordert auch Richter, dass Deutschland zum Weltmeister in der digitalisierten Arbeit und in den Lebensbereichen wird, die sich für diesen Schritt eignen. Zunächst geht es aber um den bestmöglichen Ausbau der IT-Infrastruktur, die dynamisch fortentwickelt und gleichzeitig zu einem Knotenpunkt für den Alltag der Menschen wird, denn: „Die FDP will, dass wir Behörden zu sogenannten ‚One-Stop-Shops‘ ausbauen“, erklärt Tassilo Richter, der damit meint, dass für alle Angelegenheiten im öffentlichen Sektor eine zentrale Stelle zuständig sein muss, an der der Bürger all seine behördlichen Aufgaben erledigen kann. „Im großen Rahmen passt dazu ein Digitalministerium, das wir Liberale einrichten wollen“.Weiterlesen

Einladung Zur Diskussionsrunde zum Thema „Jagd- und Waffenrecht“

am 13.09.2017 um: 19.30 Uhr

in der Erlebnisgastronomie: Lochmühle, Hinterdorfstraße 44, 78253 Eigeltingen,

Als Diskussionsteilnehmer erwarten wir:

  • Andreas Glück, MDL
  • Kurt Kirchmann, Kreisjägermeister Konstanz
  • Jochen Seyfried, Hegeringleiter Stockach, Rechtsanwalt

Wir würden uns sehr freuen Sie am Mittwoch, den 13. September zu
dieser spannenden Diskussion begrüßen zu dürfen!

Richter (FDP): Auch die Liberalen verfolgen eine konzeptionelle Energiepolitik!

(Radolfzell) Zur Veranstaltung „Wie stehen die Parteien zur Energiewende“, die der BUND am 06.09.2017 im Kreis Konstanz veranstaltet, und zu der nach derzeitigem Stand kein Vertreter der FDP eingeladen ist, erklärt der Kandidat zur Bundestagswahl der „Freien Demokraten“ für den Wahlkreis 287 (Konstanz), Tassilo Richter: „Auch die Liberalen haben eine klare Einstellung zur Energiewende. Wir wollen eine Klimapolitik, die in Abstimmung mit unseren wirtschaftlichen Partnern geschieht. Alleingänge haben für uns keinen Nutzen“, so Richter, der darüber hinaus ergänzt: „Der Klimaschutzplan 2050, in dem es vor allem um Verbote geht, ist für uns kein zielführendes Konzept. Er sieht lediglich Einsparpotenziale in einzelnen Sektoren vor, ohne dahinter eine größere Idee zu verfolgen. So werden Arbeitsplätze gefährdet und der Wirtschaft Subventionen aufgebrummt, die unser Wachstum hemmen“.Weiterlesen