Einladung Zur Diskussionsrunde zum Thema „Jagd- und Waffenrecht“

am 13.09.2017 um: 19.30 Uhr

in der Erlebnisgastronomie: Lochmühle, Hinterdorfstraße 44, 78253 Eigeltingen,

Als Diskussionsteilnehmer erwarten wir:

  • Andreas Glück, MDL
  • Kurt Kirchmann, Kreisjägermeister Konstanz
  • Jochen Seyfried, Hegeringleiter Stockach, Rechtsanwalt

Wir würden uns sehr freuen Sie am Mittwoch, den 13. September zu
dieser spannenden Diskussion begrüßen zu dürfen!

Richter (FDP): Auch die Liberalen verfolgen eine konzeptionelle Energiepolitik!

(Radolfzell) Zur Veranstaltung „Wie stehen die Parteien zur Energiewende“, die der BUND am 06.09.2017 im Kreis Konstanz veranstaltet, und zu der nach derzeitigem Stand kein Vertreter der FDP eingeladen ist, erklärt der Kandidat zur Bundestagswahl der „Freien Demokraten“ für den Wahlkreis 287 (Konstanz), Tassilo Richter: „Auch die Liberalen haben eine klare Einstellung zur Energiewende. Wir wollen eine Klimapolitik, die in Abstimmung mit unseren wirtschaftlichen Partnern geschieht. Alleingänge haben für uns keinen Nutzen“, so Richter, der darüber hinaus ergänzt: „Der Klimaschutzplan 2050, in dem es vor allem um Verbote geht, ist für uns kein zielführendes Konzept. Er sieht lediglich Einsparpotenziale in einzelnen Sektoren vor, ohne dahinter eine größere Idee zu verfolgen. So werden Arbeitsplätze gefährdet und der Wirtschaft Subventionen aufgebrummt, die unser Wachstum hemmen“.Weiterlesen

Richter (FDP): „Bürgerversicherung setzt hervorragendes Gesundheitssystem aufs Spiel!“

Konstanz. Der Kandidat der FDP für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Konstanz, Tassilo Richter, weist auf die Gefahren einer Bürgerversicherung für die Patienten in Baden-Württemberg hin – und reagiert damit auf Einlassungen von Sozialdemokrat Tobias Volz sowie der Linken und Grünen. Nach Auffassung von Richter könnte die Zwangsvereinnahmung der privaten Versicherten in eine gemeinsame Versicherung für alle ein Minus von bis zu 900 Millionen Euro an Arzthonoraren für die Praxen in Baden-Württemberg bedeuten, jede von ihnen müsste auf mehr als 50 000 Euro verzichten, weil selbst auf dem Land die bis zu elf Prozent privat Versicherten einen Viertel der Umsätze der Arztpraxen ausmachten, rechnet Richter vor und bezieht sich dabei auf den Fraktionsvorsitzenden der Liberalen im Landtag, Rülke.Weiterlesen