Jürgen Keck: Polizeipräsidium muss in Konstanz bleiben

Verlegung des Polizeipräsidiums von Konstanz nach Tuttlingen macht keinen Sinn

Die Meldungen der letzten Tage, dass einige Teile der CDU-Fraktion eine Verlegung des Polizeipräsidiums von Konstanz nach Tuttlingen fordern, verfolgt  der Konstanzer Landtagsabgeordnete Jürgen Keck mit großer Sorge. Eine Abkehr, vom Polizeipräsidium Konstanz mache nur wenig Sinn, so Keck.

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Einladung zum Town Hall Meeting mit Lencke Steiner

Liebe Mitglieder der Freien Demokraten im Landkreis Konstanz, liebe Freundinnen und Freunde,

es ist mir eine Freude, Sie zu einem Town Hall Meeting mit Lencke Steiner einladen zu dürfen, bei dem Sie die Gelegenheit haben werden, mit ihr und mir in einem offenen Gespräch über die wirtschaftliche Lage in Deutschland sowie die zu verbessernden Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet statt am

Montag, 24. Juli 2017,
um 15:00 Uhr im Museum Art & Cars, Parkstraße 1, 78224 Singen.
(Freier Eintritt ins Museum für die Veranstaltung)

Lencke Steiner ist Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, Geschäftsführerin eines mittelständischen Familien- unternehmens, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbandes Die Jungen Unternehmer (BJU) und Präsidiumsmitglied von Die Familienunternehmer-ASU. Mit ihrem Know-how setzt sie sich aktiv für die Unterstützung von Gründern ein. In den Jahren 2014 und 2015 war sie eine der Investorinnen bei der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“.

Ich freue mich auf Ihren Besuch sowie Ihre Fragen und Anregungen.

Herzlich Ihr Tassilo Richter

Gemüseanbau 4.0

Bundestagskandidat Tassilo Richter und Landespolitiker Jürgen Keck (beide FDP) informieren sich über den modernen Gemüseanbau auf der Reichenau.

Am Freitagmorgen informierten sich beide Politiker bei Johannes Bliestle dem Geschäftsführer der Reichenau-Gemüse eG über die wichtigen Themen der Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Gemüseanbau, in dem die Genossenschaft vorbildlich unterwegs ist.

Ökostrom aus Wasserkraft, Photovoltaik und der Einsatz von erneuerbaren Energien gehört selbstverständlich zur Genossenschaft, aber genauso auch die wichtigen Themen ökologischer Pflanzen- und Bodenschutz. Stolz ist man auf der Reichenau über die Genossenschaftliche Wasserversorgung mit 60.000 Meter Rohrleitungen, 1500 Entnahmestellen und 4 Seepumpwerken. Diese ermöglicht Bodenseewasser an allen Feldstellen und Gewächshäusern abzurufen.

Durch den Digitalen Fortschritt können Pflanzenbewässerungen, Pflanzenbelüftungen und Pflanzenbelichtung extrem genau und gezielt gesteuert werden. Klimacomputer gehören praktisch in jeden Betrieb. Durch diesen Fortschritt ist es der Reichenau-Gemüse eG möglich wettbewerbsfähig zu bleiben und marktgerechte Preise zu erzielen.

„Tradition und Moderne werden auf der Reichenau bespielhaft gelebt. Ich werde mich dafür einsetzten das Bürokratie für Landwirte abgebaut bzw. vereinheitlicht und praxisorientierter gestaltet wird. Der Digitale Fortschritt ist auch beim Gemüsebau längst angekommen und auf der Reichenau sehr gut umgesetzt worden. Dennoch braucht es dringend eine verbesserte Digitale Infrastruktur. Moderne Anlagen benötigen High Speed Internet auch an entlegenen Standorten. Gemüseanbau 4.0 wird hier gelebt ohne die Tradition der Insel als Gemüsestandort zu vernachlässigen.“ So Richter abschließend.

RICHTER: Bagatellgrenze schadet vor allem kleinere Händler

Zum aktuellen Vorschlag des Bundesrechnungshofes eine Bagatellgrenze einzuführen erklärt der FDP Bundestagskandidat Tassilo Richter:

“Ein elektronisches Verfahren ist der beste Weg, um die Händler und Anwohner zu entlasten, ohne Einnahmeeinbußen zu produzieren. Die aktuelle Bundesregierung ist bei diesem Thema leider nur untätig. Die 46 zusätzlichen Stellen ist ein zu kleiner Schritt. Die Einführung des elektronischen Verfahrens darf nicht bis 2020 auf die lange Bank geschoben werden“

„Natürlich sehe ich den Bedarf für Vereinfachung bei den Steuererstattungen, allerdings lehne ich eine Bagatellgrenze ab, da diese vor allem den kleinen Händlern Nachteile beschert. Dass unsere Nachbarn gerne günstiger bei uns Einkaufen ist denke ich für jeden nachvollziehbar und absolut toleriert. Großes Unverständnis bekomme ich aber bei Diskussionen samstagsmorgens um einen Ausfuhrschein für ein 0,95€ Labello.“ so RICHTER

RICHTER weiter: „Die Ausfuhr der Waren und der Dienst des deutschen Zolls ist eine kostenfreie Dienstleistung . Warum man nicht über eine „Abstempel-Gebühr“ nachdenkt erschließt sich mir nicht.  Diese könnte man so gestalten das man mehrere Ausfuhrscheine zum Zöllner bringt und pauschal eine Gebühr entrichtet.“