Nicht zum Pflegefrühstück eingeladen: Richter (FDP) äußert sich dennoch zum Thema

Konstanz. Nachdem der Kandidat der FDP im Wahlkreis Konstanz für die kommende Bundestagswahl, Tassilo Richter, am heutigen 20.09.2017 nicht zum Pflegefrühstück eingeladen wurde, erklärt er zum Thema per Pressemitteilung: „Als aktives Mitglied im Landesfachausschuss Gesundheit und Soziales Baden-Württemberg, aber auch als Mitarbeiter im Gesundheitswesen hätte ich gern die von den Liberalen in Sachen ‚Pflege‘ vertretenen Standpunkte, die ich umfänglich teile, vorgetragen. Insbesondere wäre es mir dabei um die Bürokratie im Pflegewesen gegangen, die es verhindert, dass wir uns der tatsächlichen Arbeit, der Zuwendung zu den Menschen, widmen. Wie in den Heilberufen auch, müssen wir zu einer Reduktion der Dokumentation kommen. Das ist quantitativ möglich, ohne dabei qualitative Abstriche in der Protokollierung der pflegerischen Arbeit hinnehmen zu müssen. Denn unter anderem die verstärkte Nutzung von IT- und Assistenzsystemen unterstützt dabei, dass Eingaben übersichtlicher, leichter, schneller und weniger umfangreich von den Pflegern, Pflegeassistenten oder Pflegehilfskräften vorgenommen werden können. Mit solchen Maßnahmen rücken wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt der Pflege“.Weiterlesen

„Einladung zur Wahlparty“

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Mitglieder und Freunde der Freien Demokraten Konstanz,

hiermit möchte ich Sie am Sonntag, den 24.09.2017 ab 17.30 Uhr zu unserer

Wahlparty

in die Bar „Helin“ (ehemals Latifa),
Hofhalde 11, 78462 Konstanz,

sehr herzlich einladen.

Herzlich Ihr Tassilo Richter

Richter (FDP) sieht Schwerpunkte für Landkreis: Infrastruktur, Demografischer Wandel, Ländlicher Raum

Für den Kreis Konstanz sieht Bundestagswahlkandidat Tassilo Richter (FDP) drei Themen, die von Bedeutung sein werden: Infrastruktur, Stärkung des Ländlichen Raum und Demografischer Wandel. Diesen möchte er sich im Falle eines Mandats wesentlich widmen und erläutert, welche Einzelpunkte er hinter den Aspekten sieht: „Der Landkreis Konstanz darf in Sachen Verkehr nicht vom Rest der Republik abgeschnitten werden. Wir sind dankbar für den Ausbau der B33, nun müssen wir uns vor allem dem Bahnverkehr, aber auch dem Erhalt des Flugplatzes Konstanz widmen. Denn in der Vergangenheit hat die Bahn wesentliche Bahnhöfe in der Region vom Fernverkehr entkoppelt – und mit der Singener Schleife droht weiteres Ungemach. Wenngleich der Regionalverkehr Konstanz mit der Landeshauptstadt künftig in engeren Kontakt bringen wird und der Anschluss in die Schweiz durch mehrere Züge pro Stunde sowohl von Konstanz als auch von Singen gewährleistet ist, ist er an das deutsche Fernverkehrsnetz umso schlechter. Und das für eine Region, die im Tourismus darauf angewiesen ist. Zur Infrastruktur gehört auch der Ausbau der Bahnhöfe, gerade in Konstanz muss endlich etwas vorangehen“, attestiert Richter, der zudem den Konstanzer Flugplatz im Auge hat: „Er ist kein Start- und Landepunkt allein für die Freizeitflieger, wie ihm oft vorgeworfen wird. Viel eher ist er eine Anbindung für Privatpersonen und Unternehmer, die auch für unsere Wirtschaft von Bedeutung sind. Nur, wenn Konstanz weiterhin auch aus der Luft rasch erreichbar ist, werden sich Betriebe für den Standort aussprechen. Denn für Firmen ist es notwendig, ihr Personal auch kurzfristig und rasch über weitere Strecken transportieren zu können. Da kann solch ein Flugplatz attraktiv sein. Auch ist das Thema Sicherheit ein wichtiger Punkt der nicht vergessen werden darf, der Flugplatz ist ein wichtiger Bestandteil im Sicherheitskonzept im Falle einer Katastrophe.“ Das Thema Überflughöhe der großen Verkehrsmaschinen von und nach Zürich wird laut Richter auch nicht offen diskutiert. „Der Flugplatz verhindert momentan, mit seiner Mindestüberflughöhe, den direkten Anflug über Konstanz nach Zürich, wenn der Flugplatz weg ist werden die 747 und A380 der Airlines sicher nicht mehr bereit sein  einen Umweg zu fliegen, sondern direkt über Konstanz donnern.“

In Bezug auf den Ländlichen Raum sieht Richter auch Chancen in Sachen Wohnungspolitik: Weiterlesen